Sok4R's GamerBlog


Zelda Marathon

In Action,Classics,DS,Games,RPG,other von Sok4R am März 26th, 2010 Translate to english (machine translation)

Die Zelda-Reihe gibt es schon lange und ich bin eigentlich auf ein großer Fan der Spiele. Leider konnte ich bisher nur die Versionen für den Gameboy spielen (Link’s Awakening und Oracle of Seasons/Ages) und ich glaube, da habe ich einiges verpasst. Deswegen will ich, während es mein Praxissemester zulässt, die komplette Reihe chronologisch durchspielen. Das gute daran: ich kann sie fast komplett spielen, ohne auf die Wii und die Virtual Console meiner Schwester zurückgreifen muss:

  • 1986 – The Legend of Zelda – NES: Gibt es im Rahmen der NES Classics Reihe für den Gameboy Advance
  • 1987 – Zelda II: The Adventure of Link – NES: Gibt es im Rahmen der NES Classics Reihe für den Gameboy Advance
  • 1991 – The Legend of Zelda: A Link to the Past – SNES: Gibt es für den Gameboy Advance
  • 1993 – The Legend of Zelda: Link’s Awakening – Game Boy: Die Gameboy Color-Deluxe Version läuft auch auf dem Gameboy Advance, leider nicht für meine DS, dafür hat es noch einen Game Boy Advance in meinem Haushalt =)
  • 1998 – The Legend of Zelda: Ocarina of Time – Nintendo 64: Bei meiner Version von The Windwaker ist eine extra Disk mit Ocarina of Time und der Master Quest dabei
  • 2000 – The Legend of Zelda: Majora’s Mask – Nintendo 64: Hier habe ich ein kleines Problem: Eine Umsetzung für eine andere Konsole währe mir nicht bekannt, dafür gibt es das Spiel für die Virtual Console der Wii. Leider werden die Spiele an die Wii gebunden, die meiner Schwester gehört. Spätestens wenn ich ausziehe habe ich keinen Zugriff mehr drauf, da muss ich mir noch was überlegen. Hat sich erledigt, siehe unten
  • 2001 – The Legend of Zelda: Oracle of Seasons – Game Boy Color: Game Boy Color Spiele laufen auch auf dem Gameboy Advance, leider nicht auf meinen DS, dafür hat es noch einen Game Boy Advance in meinem Haushalt =)
  • 2001 – The Legend of Zelda: Oracle of Ages – Game Boy Color: Game Boy Color Spiele laufen auch auf dem Gameboy Advance, leider nicht auf meinen DS, dafür hat es noch einen Game Boy Advance in meinem Haushalt =)
  • 2003 – The Legend of Zelda: The Wind Waker – Nintendo GameCube: Läuft mit GameCube-Controller und Memory-Card auf der Wii
  • 2004 – The Legend of Zelda: The Minish Cap – Game Boy Advance: läuft direkt auf meine DS
  • 2005 – The Legend of Zelda: Four Swords Adventures – Nintendo GameCube: Etwas schwierig, da es als Multiplayer-Spiel konzipiert wurde. Neben dem Spiel brauche ich für das volle Spielerlebnis noch drei Mitspieler.
  • 2006 – The Legend of Zelda: Twilight Princess – GameCube und Wii: hab ich für Wii
  • 2007 – The Legend of Zelda: Phantom Hourglass – Nintendo DS: Hab ich für DS
  • 2009 – The Legend of Zelda: Spirit Tracks – Nintendo DS: Ist in Planung für DS, aber ist ja noch Zeit =)
  • Quelle: Wikipedia

    Beginnen werde ich mit den beiden NES Spielen in ihrer Umsetzung für den Gameboy Advance, die die nächsten Tage bei mir Eintreffen sollten.

    Nachtrag 28.3.2010 19:39: Von einem Mitglied meines Stammforums inQPlanetquake.de habe ich den Hinweis bekommen, dass es eine Collectors Edition mit den beiden NES- und beiden N64-Spielen gibt, die auf dem GameCube, und damit auch auf der Wii, läuft. Damit hat sich das Problem erlerdigt, jetzt muss ich das Spiel nur noch kaufen. =)

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Review: Puzzle Quest – Challenge of the Warlords

In DS,Games,PC,sonstige von Sok4R am August 10th, 2009 Translate to english (machine translation)

Casual Games boomen und bescheren der Spielebranche neue Absatzmärkte, keine Frage. Ich habe ich bislang von solchen einfachen, kleinen Spielen eher fern gehalten da sie eben zu schnell zu durchschauen sind oder auf ein Glücksspiel hinauslaufen. Bis mir Puzzle Quest – Challenge of the Warlords über den Weg gelaufen ist.
Das Grundprinzip des Spiels ist das sog. Match-3, das durch Bejeweld bekannt wurde: Man bekommt ein Spielfeld mit 8×8 Felder und muss darauf drei gleiche Symbole durch vertauschen aneinanderreihen. In Puzzle Quest dient dies als Kampfsystem: Schädelsymbole fügen dem Gegner schaden zu, die drei Farben Rot, Grün, Geld und Blau füllen die Manareserven des Charakters auf, Sterne bringen Erfahrungspunkte und Gold, naja bringt Gold aufs Konto.
Moment mal: Mana? Charakter? Erfahrungspunkte? Ja, denn die australische Spieleschmiede Infinite Interactive hat um dieses simple Prinzip ein Rollenspiel gebaut. Gut, es ist mit großen Rollenspielen ala Gothic, Baldur’s Gate und Konsorten nicht so ganz vergleichbar, aber um einiges mehr als die gefühlten Millionen von Bejeweld-Klone bieten.
Die vier Farben im Spiel stehen jeweils für ein Element: Rot für Feuer, Grün für Erde, Gelb für Luft und Blau für Wasser. Im Kampfmodus können Zaubersprüche angewendet werden, die eine bestimmte Menge Mana brauchen, auch von mehreren Farben. Die Zaubersprüche werden statt eines normalen Zuges ausgespielt und können dem Gegner z.b. Schaden zufügen, ihn Vergiften und über Zeit schaden. Später im Spiel entwickelt der Hauptcharakter und die Gegner eine Resistenz gegen Zaubersprüche: Sie gibt die prozentuale Chance an, einen Zauberspruch abzuwehren damit er keine Wirkung hat. Leider scheinen selbst 1% schon verdammt große 1% zu sein, meiner Beobachtung nach wird jeder zehnte Spruch abgewehrt. Zusätzlich gibt es noch Wildcards, die ein Symbol der Farben ersetzten – auch mehrerer. Es ist so möglich Züge mit zwei Unterschiedlichen Farben zu tätigen.
Neben dem Kampf biete das Spiel noch einiges an Minispielen: z.b. kann man sich ein Reittier zulegen und es trainieren. Dann kämpft man gegen das Reittier unter Zeitdruck, wenn man es besiegt steigt es im Level auf und bringt weiter Boni. Dazu können noch Zaubersprüche von gefangenen Kreatuern erlernt oder Waffen geschmiedet werden. Hier wird eine leicht abgewandelte Version des normalen Kampfes gespielt: zum einen ohne Gegner, müssen bestimmte Vorraussetzungen erfüllt werden (z.b. eine bestimmte Menge Mana einer Farbe ansammeln) sowie Spezialsymbole wie Schriftrollen oder Hämmer und Ambosse müssen wieder in Dreierreihen gebracht werden (oder per explosivem Schäden gesprengt was einfacher ist da sie auf dem Spielfeld recht selten sind). Sollte man es aber so ungeschickt anstellen dass hier kein Zug mehr möglich ist, ist das Spiel vorbei und man muss von neuem Anfangen. Und hier kommt ein Knackpunkt des Spiels: durch die Zufällige Anordnung der Symbole zu beginn kann es durchaus passieren, dass man in eine solche Situation kommt und man muss von neuem beginnen. In regulären Kämpfen wird in diesem Fall das Mana der Spieler zurückgesetzt und ein neues Spielfeld erzeugt.
Da Puzzle Quest, wie schon erwähnt, ein Casual Game ist, ist die Grafik nicht der Überhammer sondern eher Zweckmäßig, der PC biete eine höhere Auflösung und ein paar Details während des Kampfs im Gegensatz zur DS Version. Alles ist zweidimensional: der Kampfbildschirm und auch die Karte des Fantasy-Reiches Etheria, die bereits Schauplatz der rundenbasierten Warlords-Spiele und der Echtzeitstrategieserie Warlords Battlecry war. Auf der Karte bewegt man sich auf vorgegebenen Routen, die mit dem Fortschreiten der Geschichte erweitert werden. Zwischen den Kämpfen werden die Wege mit Gegner bevölkert, gegen die man kämpfen kann, aber nicht muss – zumindest solange es einen anderen Weg zum Zielort gibt. Andererseits sind diese Kämpfe gut um den Charakter zu leveln, da die Gegner das zum Zeitpunkt des Erscheinens das Level des eigenen Charakters bekommen. Stehen sie eine Weile rum haben sie gleich mal 3-4 Level weniger und sind dann einfacher zu besiegen.
Zu beginn des Spiels wählt man seinen Charakter aus den Klassen Krieger, Paladin, Magier und Druide. Sie unterscheiden sich hauptsächliche durch die einsetzbaren Zaubersprüche, die z.b. von einem Druiden viel Luft und Erdmagie, von einem Krieger dagegen viel Feuermagie fordern. Die Zauber des Paladins stehen in Verbindung mit den Sternen auf dem Spielfeld, der Magier braucht alle Manasorten bunt gemischt. Dazu unterscheiden sie sich noch bei den Kosten für das steigern von Attributen. Bei jedem Levelaustieg erhält der Charakter eine bestimmte Anzahl von Punkten, die man frei über die Attribute verteilen kann. Hier unterscheiden sich die Kosten, die zwischen einem und vier Punkte pro Erhöhung schwanken. Bei einem Krieger Beispielsweise kostet Feuermagie nur einen Punkte, Wassermagie aber vier – die Attribute erhöhen das erhaltene Mana in den Kämpfen wenn man die Symbole kombiniert.
Auch auf Begleitung trifft man – allerdings kann man damit keine Party formen, dafür bringen die Begleiter Boni, z.b. verbessern sie die Attribute im Kampf gegen bestimmte Gegner. Zusätzlich kann man noch in den Städten Gegenstände kaufen und Verkaufen, die wieder die Attribute erhöhen.
Die Story wird in Textboxen mit Charakterportrais erzählt und hebt sich kaum vom Fantasy-Einheitsbrei ab: böser Lord will das Land unterjochen, der Spieler als edler Held muss ihn stoppen. Zu beginn muss man erst den Auslöser für das Auftauchen von Monstern im Land finden, aber die Geschichte ist schnell durchschaut und so arbeitet man die Missionsziele ab um weiter zu kommen. Gelegentlich gibt es auch Nebenmissionen, die einem einen neuen Mitstreiter oder einfach nur mehr Gold, Erfahrungspunkte oder Gegenstände bringe. Leider gibt es im Spiel nur ungefähr fünf davon, dazu sind sie sehr kurz und können gegenüber der Hauptquest vernachlässigt werden, da die Gegner mitleven.
Insgesamt hat das Spiel nicht viel falsch gemacht, wenn man es als Casual Game sieht. Das Spielsystem ist einfach und eingängig, aber es wurde Sinnvoll durch Nebenaufgaben wie Schmieden oder das Reittier ausbilden erweitert, so dass die Eintönigkeit nicht so schnell auftritt als bei seinen Genre-Kollegen. Leider sind die Aufgaben teilweise höchst nervig und dienen wohl nur des Streckens der Spielzeit – hier kann das Spiel mit einem vollwertigen Spiel nicht mithalten. Da ich es aber meistens in kleinen Dosen gespielt haben viel das nicht weiter auf.
Ich habe mir auch die designierten Nachfolger angeschaut, Puzzle Quest: Galactrix und Puzzle Kingdoms. Ersteres verschiebt das Spiel in ein SciFi-Szenario, erweitert das Spielfeld auf Hexagonale Felder was alles sehr komplex und undurchsichtig macht und biete keinen Nebenaufgaben mehr, dafür viele nervige Aufgaben.
Puzzle Kingdoms ist der direkte Nachfolger, auch was die Story angeht. Leider wird auch hier das Kampf-System verschlimmbessert, dass mir schon noch 2 Kämpfen in der Demo die Lust verging – kein Vergleich zum „Original“.

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Review: Advance Wars 2: Black Hole Rising

In DS,Games von Sok4R am Dezember 30th, 2007 Translate to english (machine translation)

So, diesmal ein kurzes Review mit einer kleine Einschränkung: Ich hab das Spiel nicht druchgespielt.
Der Grund ist einfach: Es ist bockschwer. Nachdem der erste Teil schon fast zu einfach war und AW:DS fordernd ohne unfair zu wirken ist der zweite Teil von Advance Wars für den GameBoy Advance einfach nur sauschwer. Kleinere Fehler in den Missionen werden nicht verziehen, oft muss von vorne bis hinten perfekt durchgespielt werden. Dafür waren die Missionen vom Karten Design und den Zielen her deutlich Abwechslungsreicher als der erste Teil.
Ansonsten blieben die Änderungen margial. Der Titanenpanzer kam hinzu und das wars dann Einheiten-Technisch auch schon. Kostenbedingt habe ich ihr eher selten eingesetzt, obwohl man im Vergleich zu AW:DS meistens um einiges mehr Fonds zu Verfügung hat. Desweiteren konnte man öfters die KOs auswählen und ihre Startpunkte vertauschen (falls mehrere eigene im Start waren) und die KOs von Black Hole kamen hinzu. Grafisch hat sich rein gar nichts geändert, aber die Grafik is so schön übersichtlich.
Nochmal zum ersten Satz: Ja ich hab das Spiel bis jetzt nicht durchgespielt. Ob ich es noch nachholen werde? In Anbetracht dessen dass mit Dark Conflict schon der Nachfolger in den Startlöchern steht eher nicht. Zwei Wochen an der letzten Mission der normalen Kampagne reichen um die Motivation gegen Null sinken zu lassen.

Momentan beschäftigt mich kein Spiel richtig. Ich hab zwar gestern meine Sammlung etwas aufgestockt (TES4: Oblivion GoTY, Empire at War Goldpack, Civilizaton 4 Complete), aber dank dem vielen Stoff für die Klausuren komme ich gar nicht richtig dazu. Irgendwie hab ich nach UT3 keine Spiele mehr, die man mal für 15-20min spielen kann. Supreme Commander, dass ich mir auch vor kurzem zugelegt habe, ist da zu langwierig, ebenso meine Neuanschaffungen. Eher was für die Semesterferien – und da steht erstmal ein Rechner Upgrade an. Da kann ich dann Dark Conflit spielen =)

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Review: Advance Wars

In DS,Games von Sok4R am Dezember 9th, 2007 Translate to english (machine translation)

Hoppla, so lange ist doch mein Advance Wars: Dual Strike Review noch gar nicht her und schon das nächste?
Zum einen aus dem Grund dass ich außer am DS im Moment kaum spiele – mein Studium ist einfach zu Zeitaufwendig für umfangreichere und komplexe Spiele wie aktuell “The Witcher”. Advance Wars kenne ich und die Schlachten dauern normalerweise keine Stunden. Außerdem bin ich so mobil und kann in den Pausen etwas Spielen, was an meinem Notebook nur bedingt möglich ist.
Aber nun zum Review: Auch wenn es in der Rubrik “DS” untergebracht ist ist Advance Wars wie der Name schon sagt ein Strategiespiel für den Gameboy Advance. Da ich den Nachfolger für den DS schon gespielt hatte vermisste ich natürlich den zweiten Bildschirm etwas, die extra Einblendung über die “R”-Taste benutze ich kaum.
Vieles hat sich zwischen den Spielen nicht geändert. Die Grafik des Geländes und der Fahrzeuge ist größtenteils gleich, nur die Kampfanimationen sehen in der DS Variante einen Tick besser aus. Die Einführung ist eine extra Kampagne mit 10 Missionen, in denen alle wichtigen Dinge erklärt werden. Für mich war natürlich nichts neues dabei, aber für Neulinge mit Sicherheit ganz brauchbar.
Die Kampagne selber war dagegen eher Enttäuschend: Die 20 Missionen waren weder besonders Lang noch schwer – allgemein bewegte sich der Schwierigkeitsgrad sehr weit unten. Gerademal die letzten beiden Missionen mit Sturm als Gegner erwiesen sich als taktisch Anspruchsvoll, davor wars eher trivial – zumindest für erfahrene Strategen. Auch die teils sehr kurze Spieldauer der Missionen sind ein negativer Aspekt und auch ein Grund, warum das neue Review schon so schnell kommt (für meine Verhältnisse =).
Auch gewinnen die Missionen keinen Inovationspreis: Neun von Zehn Missionen bestehen aus dem Standardziel: Alle gegnerischen Einheiten besiegen oder das HQ einnehmen. Nur wenige Missionen bieten etwas abwechslung, was im Grunde aber nur aus der zusätzlichen Schwierigkeit besteht, dass einzelne Einheiten, meist Transporter, nicht zerstört werden dürfen. Da bietet der “Enkel” für den DS einiges mehr an Abwechslung.
Die Auswahl an Einheiten ist größtenteils gleich, nur einige neure Einheiten fehlen. Wirklich vermisste habe ich nur das S-Boot um im Kampf die TP einer Einheit wieder aufzufüllen (gerade von den teuren See-Einheiten) und den Tarnkappen-Bomber, vorl allem wegen seinem Coolness-Faktor. Der Mega- und Titanenpanzer sind im Grunde nur Weiterentwicklungen des Kampfpanzers und noch stärker bei geringerer Reichweite – kein großer Verlust, meine “Lieblingseinheite” blieb der günstige Jadgpanzer.

Wenn man Advance Wars als Vorgänger zu Dual-Strike sieht ist die Evolution klar – die Missionen sind im Nachfolger abwechslungsreichre, die Story ausgeprägter und der Komfort dank des zweiten Bildschirms besser. Aber der Grundstein zu einer sehr guten Spieleserie wurde hier gelegt und schließlich fängt jeder mal klein an.

Zum Abschluss noch ein kleiner Ausblick: Momentan spiele ich Advance Wars 2: Black Hole rising am DS und Unreal Tournament 3 für den PC. Wenn ich wirklich Zeit habe auch mal The Witcher, aber eher selten, wie meinem X-Fire Profil zu entnehmen ist. Gears of War hat mich einiges an Nerven gekostet bis es lief und die Zahl der installierten, aber nie angefangenen Spiele wird auch immer länger. Aber mein Studium ist mir einfach wichtiger. Andere Spiele wie z.b. Crysis habe ich aufgeschoben bis ich einen neuen Rechner habe, was für Februar, nach den Klausuren, eingeplant ist.

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Review: Advance Wars: Dual Strike

In DS,Games von Sok4R am November 23rd, 2007 Translate to english (machine translation)

So, das erste Review in der neuen DS-Sektion mit dem DS-Strategie-Kracher schlecht in: Advance Wars: Dual Strike!

Erstmal was ich dem Spiel skeptisch gegenüber: Civilization als Vorzeige-Rundenstrategiespiel hatte mich einigermaßen vergrault, das es äußerst komplex war und nur mit wenig Dokumentation daher kam. Für Einsteiger ein absoluter Grauß. Aber da ich mit “The Battle for Wesnoth” gute Erfahrungen gemacht hatte und mir das Spiel wärmstens von den Mitgliedern des Konsolen-Forums auf planetquale.de empfohlen wurde wagte ich mich an das Spiel heran – und wurde nicht enttäuscht.

Erstmal das Intro: Ich verstand relativ wenig, da ich die Vorgänger nicht gespielt hatte (hole ich grad nach =). Aber es machte Lust auf mehr.
Die Grafik, naja bewegte sich stark auf dem Niveau der GBA-Vorgänger. Aber sie ist sehr übersichtlich gehalten (ein Pluspunkt gegenüber Age of Empires für den DS – das hat zwar schönere Grafik, aber es wird teilweise sehr unübersichtlich). Das Gelände ist klar voneinandern trennbar, auch die Einbeldung der Reichweite der einzelnen Einheiten ist sehr gut gemacht – was zu übersehen ist fast unmöglich. Die Kampfanimationen sind deutlich schöner als noch im Vorgänger für den GBA (mit dem ich momentan Zugange bin), aber trotzdem etwas merkwürdig das besiegt Infanterie explodiert.
Der Sound gestaltet sich auch sehr gut, zumindest was die Möglichkeiten des DS anbelangt. Jeder kommandiere Offizier (Ko.) hat eine eigene Theme, die zum jeweiligen auch sehr gut passt. Kids Theme ist gekonnt im lässigen Country-Stil gehalten, die Themes der Black Hole Ko.’s sind allesamt bedrohlich gehalten. Die Bewegungsgeräusche der Fahrzeuge sind auch so unterschiedlich, dass man bei Schlachten im Kriegsnebel schon hören kann, was der Gegner wo bewegt – zumindest so ungefähr.
Die Auswahl an Kampfgerät hat mich überzeugt. Nichts scheint nutzlos, alle Einheiten habe ich durchgehend druch die Kampagne benutzt. Natürlich die einen mehr als die anderen (der Jagdpanzer war meine bevorzugte Einheit), vor allem Fonds-bedingt. Speziell die Marine und Luftwaffe ist äußerst kostspielig – für den Preis eines Jägers kann ich drei Jagdpanzer aufstellen. Der Einsatz von Fernwaffen will geübt sein, da sie nicht in der gleichen Runde fahren und schießen können. Sie richtig zu positionieren fiel mir am Anfang schwer, speziell bei den Raketenwerfern. Die Handhabung von Direkt-Angriffswaffen ist da deutlich einfacher.
Die Auswahl der Ko. fiel dagegen deutlich einseitiger aus: Natürlich zu Anfang Rachel und Jake, aber Jake hat sich schnell als relativ nutzlos herrausgestellt, da seine Vorteile nicht gerade berauschend sind und seine Gabe schon gar nicht. Hauptsächlich habe ich die Kombination Rachel/Max gespielt, bis auf einige wenige Ausnahmen (in Mission 18 hat sich Maverik/Kat und Jake/Jess mehr ausgezahlt, schon als Konter zur gegenischen Ko-Gabe).
Wo wir schon bei der Kampagne währen. Die Geschichte gewinnt jetzt keine Innovationspreis, ist aber gut insziniert – vorallem die witzigen Dialoge zwischen den Charakteren sorgen immerwieder für kleine Schmunzler. Leider sind die Missionen im Schwierigkeitsgrad recht unerschiedlich. An Mission 12 hatte ich lange zu knabbern (hat sie 5-6mal neu Angefangen), die nächsten 3 waren dagegen schon fast zu einfach. Ähnlich ging es mir bei den Missionen 18 und 24. Mein Tipp an alle angehende Dual-Strike Spieler: immer auf das Ziel konzentrieren. Teilweise ist es einfach unmöglich, die komplette gegnerische Armee zu zerstören oder das HQ einzunehmen (falls es überhaupt vorhanden ist). In solchen Sitiuationen einfach nochmal die Missionsziele anschauen und evtl. die Mission neu starten und von Anfang an auf das Missionsziel zuarbeiten, sons verzettelt man sich schnell. Die letzte Mission sowie die erste Mission mit Maverik als Gegner sind solche Beispiele.
Im Multiplayer konnte ich nicht wirklich viel spielen, da meine Schwester mit dem Spiel taktisch überfordert scheint und sie selber kein Modul hat. Die Echtzeitschlachten sind ganz witzig, aber auch nur beim ersten Mal. Ich denke nicht dass das die Stärke des Spiels ist – die liegt klar im Rundenmodus mit den ausgefeilten Taktiken.
Abschließend kann ich das Spiel jedem Empfehlen der sich für Strategiespiele interesiert und einen DS besitzt. Etwas besseres habe ich in diesem Genre noch nicht auf dem DS gespielt. Negativ finde ich den stark schwankenden Schwierigkeitsgrad der Kampagne sowie die fehlende WiFi-Funktion, die aber im Nachfolger “Days of Ruin” endlich dabei sein soll.

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