Pimp my Rights + Musik Kategorie
Zuerst wollte ich hier nur über das was ich spiele schreiben, aber ich möchte den Blog in Zukunft persönlicher gestalten.
Deshalb habe ich die neue Kategorie “Musik” erstellt, deren erster Beitrag gleich Politisch wird:
Vor einigen Tagen hat der Chaos Computer Club Regensburg einen Aktion gegen die Politik der Musikindustrie (dich mich schon länger nervt) gestartet:
Boycott Musicindustry++ (Pimp my Rights)

Der Grundgedanke ist die Missstände in der Musikindustrie anzuprangern. Dazu haben Sie eine CD mit freien Musik Stücken erstellt, um mehr Leuten die Vorzüge freier Musik nahezubringen. Auch namhafter Künster haben mitgewirkt, wobei ich jetzt auch anhieb keinen kenne.
Den Download der CD gibt auf der Projekt-Seite
Achja, meine letzte Musikanschaffung ist Late Night Alumni – Empty Streets (das Album). Ein eher unbekannter Künstler der Chill-Out/House Richtung. In den nächsten Tage wird die CD bei mir eintreffen, freue mich schon sehr drauf.
Kommentarfunktion offen
Ich hab die Kommentarfunktion aktiviert, damit ihr mir eure Meinung hinterlassen könnt.
Um Spammer vorzubeugen habe ich ein Plugin integriert, das eigentlich so Bildchen mit einem Buchstaben und Zahlen Wirr-Warr generieren soll, aber irgenwie funktioniert es noch nicht ganz. Aber das bekomme ich noch in den Griff.
In diesem Sinne – Happy posting!
Kleiner Nachtrag:
Momentan habe Probleme beim Darstellen der Seite mit dem Internet Explorer 6. Mit meinem Firefox geht es ohne Probleme. Bis ich eine Lösung gefunden habe bitte darüberhinwegsehen (oder einfach runterscrollen) oder den Firefox benutzen, was ich sowieso jedem empfehle – sofern er Windows, Linux oder MacOS verwendet.
-> www.getfirefox.com die paar 4/8/16MB sollten selbst Modemuser nicht erschrecken. OK, die Macler vielleicht, aber wer schön sein will muss leiden
2006/09/25
da es um mehrer Dinge geht, ich aber zu faul bin um alles mehrmals zu posten kommt alles in einen Post:
Ja, ich bin wieder Schüler, seit genau einer Woche. Bis jetzt bin ich im Berufskolleg nicht wirklich gefordert, denke aber das wird sich schnell ändern. Wenn ich nur bedenke was die Lehrer alles an Themen durchbringen wollen in den nächsten 37 Schulwochen (Prüfungen nicht eingerechnet) müssen die einen ordentlichen Zacken zulegen wenn sie das schaffen wollen. Und dazu noch die Wälzer – zum Glück kann ich ein paar daheim lassen, da sie nur selten gebraucht werden.
Aber mit dem Schülerdasein kommt ein schlechter Faktor: ich verdienen kein Geld. Sehr Schlecht. Zumal der Oktober teuer zu werden scheint: Gothic 3, Age3 Add-On, DoW-Addon, Notebook, evtl. ein weiteres GB Ram für Gothic 3…. ich könnte ewig weiter aufzählen… und dass, obwohl ich einige Spiele im Schrank hab, bei denen ich nie weiter als die Installation gekommen bin. Aber ich bin grad am Ausmisten was ich verkaufen kann und hab schon ein paar Verkauft, die ich schon ewig oder noch nie angerühert habe.
Spieletechnisch gibt gerade wenig neues, schon aus dem Geldmangel. Rise of Legends spiele ich etwas im Internet, ansonsten Quake3 und StarCraft. Heute hab ich mir Rise & Fall: Civilizations at War in einem Elektronik-”Fach”handel gekauft. 45€ war mir das Spiel nicht wert, die 25€ kamen mir da eher entgegen. Eigentlich habe ich nach Prey ausschau gehalten, aber das gabs nur für die Wix…äh XBox360 für 64€. Das können sie behalten.
Ja, meine eigene Theme für den Blog hat genau 0 Fortschirtt gemacht. Macht einen Gesamtstatus von genau 0%. Ich hab grad absolut keine Lust einen Theme zu entwickeln. Außerdem wollte ich noch die neuen Recamming Tools für Quake3, CamTrace3D und q3MME testen, aber auch da fehlt mir gerade der Elan.
Hastala Vista?
Ich hab ihn jetzt auch, den ersten Release Candidate von Windows Vista:
Bis jetzt konnte ich nur die neue Oberfläche bewundern. Sieht jetzt mehr nach Windows OS X oder so aus. Viele 3D-Artige Buttons und eine Halbdurchsichtigen Titelleisten. Leider geht der Sound nicht und die 25MB für den Beta Treiber von Realtek sind mir doch etwas zuviel für meine ISDN Leitung.
Die neuen Menüs sind eine Umstellung, vieles wurde neu Strukturiert und Umgebaut, wobei ich die von XP zum konfigurieren des Netzwerkes einfach fand. Der neue ist etwas verwirrend.
Angetan hat es mir aber das neue Spiel InkBall
Man muss mit richtigen, gemalten Strichen die Kugeln in die richtigen Löcher bugsieren. Nicht so einfach wie es aussieht – jeder Strich verwindet wenn eine Kugel dagegenstößt.
Ich werde noch weiter machen und neue Erkenntnisse hier posten.
Review: Rise of Legends, dritter Akt
Gleich zum dritten Teil des Reviews, da mir der letzte Akt ziemlich kurz vor kam im Vergleich zu den beiden Vorherigen. Vielleicht auch deswegen, weil ich diesmal insgesamt nur einen Tag pausierte und ansonsten spielte.
Geändert hat sich im vergleich zu den beiden vorherigen Akten nicht viel. Nach der ersten Mission muss man sich entscheiden, ob man weiter mit Vinci oder Alin spielt, was sich aber nur auf die Helden bezieht (ich habe die Alin gewählt, bevorzugte Helden waren Arri und Damanhur). Als Nation spielt man die Cuotl, die stark an Azteken oder Mayas erinnern, aber hochtechnisiert. Das Produzieren von Reichtum mit Karawanen fällt weg, stattdessen baut man sog. Reaktorbezirke an die Stadt, die Energie generieren, ohne die man keine Einheit bauen kann. Ich konnte leider nicht alle Einheiten spielen, da mir die nötigen Entwicklungspunkte gefehlt haben.
Den Schwierigkeitsgrad fand ich durchweg etwas zu leicht, dafür das ich auf Mittel gespielt habe und im letzten Akt war. Teils waren Missionen in der Alin Kampagne schwerer. Ich habe zuerst den Sonnengott, dann die Sturmgöttin Shok ausgeschaltet. Czin, der Cuotl Gott des Todes hat sich nicht gerühert, erst als ich eines seiner drei Gebieten angegriffen habe. Allerdings gab es einen Art Knick, denn bei der vorletzten Mission musste ich auf Schwierigskeitsgrad “Einfach” zurückschalten. Auf Mitteln wurde ich immer Kurz nach dem Start der Mission von einer großen und besser ausgerüsten Armee von Czin überrannt – vor allem die Todeskugel, die mir nicht zu Verfügung standen, haben meine Infanterie rasend schnell dezimiert. Auf Einfach dagegen wars schon fast zu einfach – Czin hatten nur noch Level 4 und verkroch sich bei seiner Hauptstadt. Seine Armee nahm zwar andere Städte ein, aber nur sehr langsam.
Das letzte Level war auf Mittel dagegen eine angehme Herrausfoderung, vorallem weil mir Ständig gegnerische Truppen in den Rücken meiner Armeen fielen.
Mit einer sehenswerten Endsequenz endet Rise of Legends. Eine Sequenz, in der sich Giacomo und Czin gegenüberstehen, wobei letzterer doch sehr stark an den Makron aus Quake 4 erinnert. Die Geschichte ist damit zwar beendet, aber sie lässt genug Spielraum für Nachfolger oder ein Add-On, was ich mir mit Sicherheit näher anschauen würde.
Jetzt widme ich mich wieder anderen Spielen oder dem Mehrspielermodus. Mir scheint ein großer Überhang an Vincispielern und ein Mangel an Coutl-Spielern zu herrschen, mal schauen ob sich das in absehbarer Zeit ändert.
Review: Rise of Legends, zweiter Akt
Nachdem ich mit dem 2. Akt fertig bin folgt der zweite Teil meines Reviews. Auf die Punkte, die ich bereits im ersten Teil eingeganben bin (z.b. Grafik) gehe ich nicht nochmal ein.
Auf zwei Dinge bin ich bis jetzt noch nicht eingegangen: das Interface und die Musik.
Das Interface lässt sich über 200.000 Schalter im Hauptmenü einstellen – jede Art von Nachrichten lässt sich ein-, ausschalten oder gar komplett konfigurieren. Da bleibt kein Wunsch offen, denke ich. Mir wars schon fast zuviel, mehr Untergliederung währe vielleicht besser, aber sooft schau ich da nicht rein, dass es mich wirklich stören würde.
Die Steuerung über Hotkeys ist Innovativ. Das Kommandofeld besteht aus 4×3 Kommando Buttons, die sich über QWER-ansteuern lassen – wie sie abgebildet sind. Die Weiteren Reihen lassen sich über Drücken der Shift oder STRG Taste auslösen – eine sehr kluge und logische Lösung – man muss nicht mehr über die halbe Tastatur rasen um an die richtigen Kommandos zu kommen.
Die Musik und Soundkulisse ist erstklassik – selten habe ich in einem Spiel so schöne Melodien gehört – leider gehen sie viel zu oft in den Meldungen und Kampfklängen unter oder es kommt gar keine Musik.
Die Story ging unvermidert weiter – aber besser wurde sie nicht. Die Charaktere bleiben weiterhin sehr blass, eigentlich tun sie sich so gut wie gar nicht hervor. Gelegentliche Dialoge oder Kommentare gehen komplett unter, da sie nur gesprochen und von anderen Meldungen überlagert werden. Außerdem spielen aus Giacomo und Arri im zweiten Akt keiner der Helden eine wirklich große Rolle, Lenora fällt nach der ersten Mission weg (Spoiler: in der letzten Mission kommt sie wieder zurück). Vorgerenderte Zwischensequenzen gibt es nur zu begin und am Schluss. In den Missionen kommt jetzt mehr Abwechslung – aber 80% sind immernoch Skirmish-Missionen. Wenige Ausnahmen wie das Erstürmen von Mezehkesh oder die Wüste, in der Giacomo den Verstand verliegt sind Ausnahmen, mehr nicht. Neu dazu gekommen ist das man in einer Mission sowohl Alin als auch Vinci (in Form eines Helden mit dem Namem Pulitore) steuert – aber abwechselnd, nicht gleichzeitig. Ein manuelles Umschaten wie in Dawn of War: Winter Assault ist nicht notwendig, nur das Auswählen einer Einheit oder eines Gebäudes der anderen Fraktion genügt.
Die KI der Computergegner auf der Strategiekarte hält sich in Grenzen. Alle drei dunklen Dsins wollen auf dem schnellst möglichen Weg
Azar Harif, die Hauptstadt des Spielers, einnehmen. Wenn sie besiegt wurden, erscheinen sie nach einigen Zügen wieder und das Spiel beginnt von vorne. Das ganze System ist viel zu leicht zu durchschauen und mit eine wenig Verrausplanung und genug Militärbezirken an wichtigen Stellen ist die Sache gegessen. Es ist zwar nicht mehr ganz so einfach wie im ersten Akt, bei dem der Doge nur über ein Gebiet an die Hauptstadt rankam, aber nicht viel besser.
Der Schwierigkeitsgrad hat etwas angezogen, die Missionen sind jetzt fordernter, aber für mich noch druchaus machbar. So komplett dominierend wie im ersten Akt geht es meistens nicht, aber vor knappe Herrausfoderungen wurde ich nur beim Erwerb der Sandschlüssels gestellt. Nur mit knapper Not und der Friedens-Dominanz konnte ich gewinnen. Das Karten Design ist auf gewohnt hohem Niveau, aber der zweite Akt spielt in der Wüste. Wüste, Wüste und nochmals Wüste. Nur zwei Karten in Vulkan-Landschaften (ähnlich den Aschewelten aus StarCraft) bilde eine Ausnahme. Desweitern bestimmen Schluchten und Abgründe die Welt von Rise of Legends. Sie sind zwar sehr schön in Szene gesetzt, aber kommen für meinen Geschmack viel zu oft vor. Manchmal denke ich, die ganze Spielwelt ist von Schluchten und Kratern durchzogen.
Spielerisch unterscheidet sich das Volk der Alin von den Vinci des ersten Aktes, aber bei weitem nicht so stark wie die Völker in z.b. StarCraft – aber Klonvölker ala Age of Empires 2 sind sie auch nicht. Die Alin würde ich eher als Klassisches RTS-Volk bezeichnen, mehr als die Vinci mit ihrem Forschungslabor und Prototypen. Die Spielerisch für Rise of Legends neuen Elemente wie Städteausbau und Verschleiß bleiben weitestgehen gleich. Ein großer Unterschied: der Transporter für Truppen über Flüsse oder Abgründen wird im Wüstenqauder (Magic Box im englischen, allgemein finde ich die englischen Bezeichnung besser; vergl: Mechanischer Kämpfer vs. Clockwork Man).
Jetzt wartet der letzte Akt in einem Dschungelgebiet mit den an die Azteken oder Maya-Kultur angelehnten Cuotl. Die erste Mission habe ich bereits hintermir, aber die Story bleibt weiterhin sehr seicht – warum Giacomo jetzt hier hinwill bleibt unbekannt, ebenso seine weiteren Ziele (ich möchte nicht zuviel Verrate, nur das sich in der letzten Zwischensequenz des zweiten Aktes einiges im Bezug auf die Story getan hat, aber nichts weiter aufgelöst wurden). Ich werde mich jetzt soweit ich Zeit habe weiter in den dritten Akt stürzen und natürlich dem Review noch einen dritten Teil verpassen – stay tuned!
Hardware sets -1
Meinen Rationailisirungsmaßnahmen ist mein Arbeitsrechner zum Opfergefallen, den ich verkauft habe. Dafür ist mein Spielerechner in das Chieftec Gehäuse umgezogen. Jetzt fehlen noch passende Gehäuselüfter.
In naher Zukuft soll ein Notebook her, das muss aber warten bis genug Geld zusammen gekommen ist.
Dark Templars Rock *update*

Mein Lieblings StarCraft Spieler in Korea hat ein nicht gerade unwichtiges und mit sicherheit auch nicht leichtes Match gewonnen – gegen den “God of War”, besser bekannt als JulyZerg. Ich hab das Spiel zwar noch nicht gesehen, aber ich bin mir sicher irgendwo sind ein paar Dark Templer rumgelaufen.
GosuGamers Profil mit Verlauf meiner GosuBets
*Update*: eine Battlereport auf TeamLiquid.net nach hat er Dark Templars eingesetzt.
Zitat von TeamLiquid.net:
Some stealthy ninjas repeatedly emptied July’s expansions of drones, and SumoZerg could not match the 3 expo armies of Anytime.
Zitat Ende – Hervorhebung von mir.
Ich würde mir gerne das VOD anschauen, aber es ist mit 199MB doch etwas zuviel für meine ISDN Leitung – mal schauen ob sich das anders regeln lässt =)
Die Siedler 2 – Die nächste Generation

Tux Gamin’
Nachdem ich wieder Platz auf meine Spielerechner hab, hab ich gleich SuSe 10.1 installiert. Dazu noch den 3D-Treiber von nVidia, der mit sonst immer viele Probleme bereite. Jetzt hab ichs über YaST probiert, aber vor der Installation hat er immer gemeckert, die Pakete seihen nicht kompatibel. Also wieder den Umweg über die selber-compilierung der Pakete, was zu meinem Erstaunen diesemal mir nicht den ganze X-Server zerschossen hat. Stattdessen funktioniert es!
Jetzt kann ich Quake 3 (ohne Ton, arbeite noch dran), Quake 4 (sogar mit 5.1 Sound, also besser als unter Windows) und WarSoW spielen. Für Doom3, openTTD, Dosbox, Quake2, UT2004 und ET muss ich noch Linux-Binaries runterladen und installieren. Aber jetzt da (fast) alles klappt sollte es kein Problem mehr sein. Sogar der Zugriff auf die gleichen Spiele-Dateien funktioniert auf einer Fat32-Partition tadellos – währe ja auch sinnlos alles 2mal abzulegen.







