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Review: Advance Wars 2: Black Hole Rising

In DS,Games von Sok4R am Dezember 30th, 2007 Translate to english (machine translation)

So, diesmal ein kurzes Review mit einer kleine Einschränkung: Ich hab das Spiel nicht druchgespielt.
Der Grund ist einfach: Es ist bockschwer. Nachdem der erste Teil schon fast zu einfach war und AW:DS fordernd ohne unfair zu wirken ist der zweite Teil von Advance Wars für den GameBoy Advance einfach nur sauschwer. Kleinere Fehler in den Missionen werden nicht verziehen, oft muss von vorne bis hinten perfekt durchgespielt werden. Dafür waren die Missionen vom Karten Design und den Zielen her deutlich Abwechslungsreicher als der erste Teil.
Ansonsten blieben die Änderungen margial. Der Titanenpanzer kam hinzu und das wars dann Einheiten-Technisch auch schon. Kostenbedingt habe ich ihr eher selten eingesetzt, obwohl man im Vergleich zu AW:DS meistens um einiges mehr Fonds zu Verfügung hat. Desweiteren konnte man öfters die KOs auswählen und ihre Startpunkte vertauschen (falls mehrere eigene im Start waren) und die KOs von Black Hole kamen hinzu. Grafisch hat sich rein gar nichts geändert, aber die Grafik is so schön übersichtlich.
Nochmal zum ersten Satz: Ja ich hab das Spiel bis jetzt nicht durchgespielt. Ob ich es noch nachholen werde? In Anbetracht dessen dass mit Dark Conflict schon der Nachfolger in den Startlöchern steht eher nicht. Zwei Wochen an der letzten Mission der normalen Kampagne reichen um die Motivation gegen Null sinken zu lassen.

Momentan beschäftigt mich kein Spiel richtig. Ich hab zwar gestern meine Sammlung etwas aufgestockt (TES4: Oblivion GoTY, Empire at War Goldpack, Civilizaton 4 Complete), aber dank dem vielen Stoff für die Klausuren komme ich gar nicht richtig dazu. Irgendwie hab ich nach UT3 keine Spiele mehr, die man mal für 15-20min spielen kann. Supreme Commander, dass ich mir auch vor kurzem zugelegt habe, ist da zu langwierig, ebenso meine Neuanschaffungen. Eher was für die Semesterferien – und da steht erstmal ein Rechner Upgrade an. Da kann ich dann Dark Conflit spielen =)

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Review: Unreal Tournament 3: Campaign

In Action,Games von Sok4R am Dezember 15th, 2007 Translate to english (machine translation)

Huch, schon wieder ein Review? Ja – denn die vorherigen beiden kamen mit großer Verspätung (das zu Advance Wars: Dual Strike hab ich geschrieben da war ich mit Advance Wars 1 schon zu 3/4 durch, ohne es zu wissen). Außerdem hab ich mich auf UT3 seit der Beta-Demo noch mehr gefreut. Deshalb hab ich es doch relativ zügig durchgespielt, wodurch mein Lernpensum aber sank =/

Aber zum Spiel: UT3 ist zwar eigentlich als Multiplayer-Spiel konzipiert, aber es sollte, laut der Ankündigung der Entwickler, mit einer Singleplayer Kampagne mit Story aufwarten, um auch die Solospieler zu befriedigen. Da im Moment noch kein Dedicated Server für Linux verfügbar ist bleibt den meisten auch nicht viel mehr übrig, da gute Server rar sind.

Zum Gameplay: An sich hat sich nicht so viel geändert: Die Waffen sind größten Teils die gleichen wie in UT2004, nur die Lightninggun musste dem “alten” Sniperrifle weichen. Allerdings hat sich innen einiges getan: die Waffen richten deutlich mehr Schaden an und sind um einiges brachialer als in UT2004. Der vergleich zu UT99 liegt da nahe, da waren die Waffen noch derber. UT3 sollte sich ja auch wieder mehr am Vor-Vor-Vorgänger (UT2003 eingerechnet) orientieren. Der Dogde-Jump ist verschwunden und der Dodge allgemein reicht weniger weit als noch im Vorgänger: da wurde ordentlich Tempo rausgenommen. Ansonsten blieb alles beim alten.

Auch bei den Spielmodi gibt es wenig neues: Deathmatch, Team Deathmatch und Capture the Flag sind alte bekannte. Vehicle-CTF und Duel gabs auch in UT2004 per Mod. “Neu” ist der Warfare Modus, der im Grunde aber Onslaught mit Assault-Elementen ist. Eine Neuerung hier: in VCTF und Warfare gibt es statt dem (von mir verhasstem) Transcolator ein Hoverboard – Fun pur. So kommt man einigermaßen Schnell über die doch teils sehr großen Karten, ohne eine epileptischen Anfall zu riskieren. Nachteil: man kann dann keine Waffe mehr halte und wenn man getroffen wird fällt man zu Boden und lässt evtl. die Flagge fallen. Dazu reicht schon ein Treffer aus dem Enforcer, einer der Standard Waffen. Um noch schneller Vorwärts zu kommen kann gleich eines der Vehikle nehmen, aber dann keine Flagge mehr tragen werden kann fällt das als Fahnenträger flach. Aber man kann sich an ein Fahrzeug dranhängen und mitgezogen werden, teilweise sogar durch die Luft.

Was als erstes auffält ist das neue Menü. Das ist nicht nur total unübersichtlich sondern echt verzwickt. Das Menü von UT2004 war dagegen sehr viel ausgeräumter, erlaubte mehr Einstellungen und war einiges praktischer. Beim UT3 Menü stand wohl das Design und die Konsolentauglichkeit im Vordergrund, nicht der Komfort für die PC Nutzer.

Viel gewohntes, wenig neues – was hat nun die Kampagne zu bieten? Um eines vorneweg zu nehmen: Sie hält nicht einem reinen Singleplayer Spiel stand. Im Prinzip besteht die Kampagne aus einer Aneindanerreihung von Skrimishgefechte in TDM, CTF, VCTF oder WAR. Man schlüpft in die Rolle von “Reaper“, eine Krieger dessen Heimatwelt von den Necris, einer untoten Sölderarmee geschaffen von der Phayder Corporation, den Planeten überfallen hat. Mit dabei ist seine Schwester Jester, Bishop, ein religiöser Krieger und Othello, ein Sölder immer auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick. Nach der sehr stimmigen Intro-Sequenz findet man sich bei der Izanagi Corp. wieder (wer mehr Infos über die Corporations des Unreal Universums wissen möchte sei die englischsprachige Seite BeyondUnreal mit ihrer Wiki un dem Liandri Archiv ans Herz gelegt: Category: Corporations). Die Söldertrupper des Konzerns befindet sich im Krieg mit Axon und den Necris. Als Chef der Trupper wurde Malcom, mehrmaliger Turnierchampion, eingekauft, da sich auf den Schlachtfeldern mobile “Respawner”, wie sie im Turnier der Liandri Corp. eingesetzt werden wieder finden. Die Ziele in den Mission ist (bis auf die letzte), die Respawner des Gegners zu deaktivieren. Im TDM in dem man sie “leer fragged” und in CTF indem man die Flagge klaut – reichlich Schwachsinnig. Die Story ist nicht gerade die Stärke von UT3, aber im gegenzug sind die Render-Sequenzen sehr schön insziniert. Sie erreichen fast die Qualität und Dramatik der von Blizzard, aber eben nur fast.

Hin und wieder kann man auch die Missionen wählen (ich hab mich wenn möglich gegen Warfare entschieden – TDM und CTF spiel ich nunmal lieber =) oder Bonus-Karten einsetzten, die das nächste Match in ein Instagib-Match umwaldelt oder zusätzliche Teammitglieder hinzufügt – was manchmal ganz praktisch ist, speziell wenn man gegen die Krall spielt, eine Alienrasse und quasi Kanonenfutter der Necris, die häufig mit fast doppelt so vielen Teammitglieder antritt.

Die Kampagne besteht aus 5 Kapiteln, oder sagen wir besser 4, da das erste nur die Aufwährmission ist. Danach erlebt man die Story um Krieg, Rache und Verrat. Eine Meisterleistung ist sie nicht, aber zumindest ganz Ordentlich für ein Multiplayer Spiel, die sonst komplett ohen Story auskommen.

Ansonsten hat UT3 meiner Meinung nach sein Ziel erreicht: Es ist grafisch umwerfend, wenn auch recht hardware intensiv. Es erinnert vom Spielgefühl her mehr an UT99, die Neuerungen sind margial, aber durchweg Sinnvoll. Was noch fehlt ist erstmal ein Linux-Dedicated Server sowie ein ordentlicher Serverbrowser. Persönlich gefällt es mir nicht ganz so gut wie UT2004, das einfach schneller war. Und an Quake 3 wird es sowieso nicht vorbei ziehen, das es das schöne schnell und runde Movement nicht hat =)

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Review: Advance Wars

In DS,Games von Sok4R am Dezember 9th, 2007 Translate to english (machine translation)

Hoppla, so lange ist doch mein Advance Wars: Dual Strike Review noch gar nicht her und schon das nächste?
Zum einen aus dem Grund dass ich außer am DS im Moment kaum spiele – mein Studium ist einfach zu Zeitaufwendig für umfangreichere und komplexe Spiele wie aktuell “The Witcher”. Advance Wars kenne ich und die Schlachten dauern normalerweise keine Stunden. Außerdem bin ich so mobil und kann in den Pausen etwas Spielen, was an meinem Notebook nur bedingt möglich ist.
Aber nun zum Review: Auch wenn es in der Rubrik “DS” untergebracht ist ist Advance Wars wie der Name schon sagt ein Strategiespiel für den Gameboy Advance. Da ich den Nachfolger für den DS schon gespielt hatte vermisste ich natürlich den zweiten Bildschirm etwas, die extra Einblendung über die “R”-Taste benutze ich kaum.
Vieles hat sich zwischen den Spielen nicht geändert. Die Grafik des Geländes und der Fahrzeuge ist größtenteils gleich, nur die Kampfanimationen sehen in der DS Variante einen Tick besser aus. Die Einführung ist eine extra Kampagne mit 10 Missionen, in denen alle wichtigen Dinge erklärt werden. Für mich war natürlich nichts neues dabei, aber für Neulinge mit Sicherheit ganz brauchbar.
Die Kampagne selber war dagegen eher Enttäuschend: Die 20 Missionen waren weder besonders Lang noch schwer – allgemein bewegte sich der Schwierigkeitsgrad sehr weit unten. Gerademal die letzten beiden Missionen mit Sturm als Gegner erwiesen sich als taktisch Anspruchsvoll, davor wars eher trivial – zumindest für erfahrene Strategen. Auch die teils sehr kurze Spieldauer der Missionen sind ein negativer Aspekt und auch ein Grund, warum das neue Review schon so schnell kommt (für meine Verhältnisse =).
Auch gewinnen die Missionen keinen Inovationspreis: Neun von Zehn Missionen bestehen aus dem Standardziel: Alle gegnerischen Einheiten besiegen oder das HQ einnehmen. Nur wenige Missionen bieten etwas abwechslung, was im Grunde aber nur aus der zusätzlichen Schwierigkeit besteht, dass einzelne Einheiten, meist Transporter, nicht zerstört werden dürfen. Da bietet der “Enkel” für den DS einiges mehr an Abwechslung.
Die Auswahl an Einheiten ist größtenteils gleich, nur einige neure Einheiten fehlen. Wirklich vermisste habe ich nur das S-Boot um im Kampf die TP einer Einheit wieder aufzufüllen (gerade von den teuren See-Einheiten) und den Tarnkappen-Bomber, vorl allem wegen seinem Coolness-Faktor. Der Mega- und Titanenpanzer sind im Grunde nur Weiterentwicklungen des Kampfpanzers und noch stärker bei geringerer Reichweite – kein großer Verlust, meine “Lieblingseinheite” blieb der günstige Jadgpanzer.

Wenn man Advance Wars als Vorgänger zu Dual-Strike sieht ist die Evolution klar – die Missionen sind im Nachfolger abwechslungsreichre, die Story ausgeprägter und der Komfort dank des zweiten Bildschirms besser. Aber der Grundstein zu einer sehr guten Spieleserie wurde hier gelegt und schließlich fängt jeder mal klein an.

Zum Abschluss noch ein kleiner Ausblick: Momentan spiele ich Advance Wars 2: Black Hole rising am DS und Unreal Tournament 3 für den PC. Wenn ich wirklich Zeit habe auch mal The Witcher, aber eher selten, wie meinem X-Fire Profil zu entnehmen ist. Gears of War hat mich einiges an Nerven gekostet bis es lief und die Zahl der installierten, aber nie angefangenen Spiele wird auch immer länger. Aber mein Studium ist mir einfach wichtiger. Andere Spiele wie z.b. Crysis habe ich aufgeschoben bis ich einen neuen Rechner habe, was für Februar, nach den Klausuren, eingeplant ist.

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