Kurzreview: Tales from the Borderlands

Allgemein + Grafik passt stilistisch zu Borderlands – Gestik und Mimik der Figuren arg hölzern und steif + kaum Interaktion, mehr interaktiver Film + Borderlands-Humor + sehr gute Sprecher – Sound Effekte zu laut, lassen sich nicht getrennt regeln – Tastenbelegung lässt sich nicht ändern – keine Physik: Animationen auffallend unrealistisch (Stichwort: Fahrzeuge auf Schienen) ...

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Warnung: AdVenture Capitalist

Ich hätte nicht gedacht dass ich über eines der Spiele hier mal eine Warnung aussprechen werde. Spiele mit großen technischen Problemen meide ich oder schreibe schlicht nichts darüber, alternativ warte ich bis sich das meiste gelöst hat (z.b. aktuell The Witcher 3) – egal ob absichtlich oder nicht. Hat ein Spiel Probleme mit der Spielmechanik ...

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Kurzreview: A Bird Story

– viele „Zwischensequenzen“: selbst ablaufende Teile • kein Text, Geschichte wird durch das „Gameplay“ und kleine Sprechblasen mit Icons erzählt – sehr kurz (1h) und linear – noch mehr Film als To The Moon + kleine, gefühlvolle Geschichte… • mit dem surrealen Touch eines Kindes A Bird Story ist eine Mini-Episode (nicht zu verwechseln mit ...

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Review: Anodyne

Ein Indie-Spiel mit Pixel-Art-Grafikstil? Dazu basierend auf Flash mit kratziger Chiptune-Musik? Wie soll das bitte gut sein? Ich muss zugeben, als ich das erste mal von Anodyne gehört bzw. es aus einem Indie-Bundle bekommen habe war ich skeptisch. Es klang zu sehr wie so viele andere Indie-Spiele, auf der von Minecraft los getretene Welle mitreiten ...

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Review: Spielejahr 2014

Gerade sind Jahresrückblicke zu allem möglichen dran (und irgendwie schafft es fast jeder die Fußball-WM darin unterzubringen, egal wie unpassend es auch sein mag), werfe ich meine 2 cents auch mit rein, im speziellen für die Spiele, die ich letztes Jahr gespielt habe. Irgendwie hatte ich 2014 kein Spiel dass mich so richtig begeistert hat ...

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Review: 6180 the moon

Videospiele gibt es mittlerweile in viele Größenordnungen: die großen AAA-Blockbuster, vollgestopft mit der neuesten Technik und Features, entwickelt mit Budgets im zweistellingen Millionenbereich und nochmal die selbe Summe für Werbung drauf. Eine Mittelschicht scheint es aktuell nur in sehr schmalem Umfang zu geben, dafür am andeern Ende viele kleine Indepentend-Entwickler, oft alleine oder in kleinen ...

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Review: To the Moon

Spiele gibt es mittlerweile in sehr vielen Formen und Ausführungen, von den gradlinigen, komplett auf das Gameplay konzentrierten über Story-lastige Spiele bis hin zu solchen, die dem Spieler nur sehr wenige Vorschriften machen. Bei anderen wird diskutiert ob das nun Kunst sei oder ob manche überhaupt sein Spiel sind. Ein solches ist auch To the ...

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Review: The Book of Unwritten Tales

Mit The Book of Unwritten Tales hat das Bremer Entwicklerstudio King Art einen Überraschungshit gelandet. Abseits von grafischen Übertiteln ist dort ein klassisches Point and Click Adventure entstanden, das es ohne weiteres mit den Spielen von Deck 13 aufnehmen kann. Das Spiel nimmt so einges auf die Schippe: seien es Filme… … der ewige Point ...

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Review: Jack Keane

Nachdem ich von den bisherigen Spielen von Deck13 sehr angetan war habe ich mir voller Vorfreude Jack Keane gekauft. Aber habe ich mich vielleicht zu früh gefreut? Zuallererst habe ich die Demo gespielt, die schon einige Zeit vor dem eigentlichen Spiel veröffentlicht wurde. Dabei vielen mir schon einigen Dinge auf: Die Grafik hat einen neuen ...

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Review Ankh: Herz des Osiris

Nach den vielen ernsten und teils sehr blutigen Titel der letzten Zeit hatte ich mal wieder Lust auf ein Lustiges Spiel. Leider ist die Auswahl am Markt nicht so groß, weswegen die Wahl nicht sonderlich schwer fällt. Der Nachfolger das 2005 erschienen Adventures „Ankh“ kam mir da genau richtig. Mit der Codescheibe ausgerüstet konnte es ...

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